Praxis

Schönheitskuren für hochwertige Mobile


Mit Trockeneis neutralisiert

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Schönheitskuren sind teuer. Das gilt auch für Automobile. In der Regel machen solche «Generalüberholungen» nur Sinn, wenn das Fahrzeug einen hohen Restwert hat und die «schönheitserhaltenden Maßnahmen» diesen Restwert nochmals verbessern. Speziell bei Oldtimern etabliert sich hier die Methode der Trockeneisstrahlung.

«Trockeneisstrahlung ist hauptsächlich für besonders hochwertige Mobile geeignet», so Bernhard Schad, Inhaber der Schad Karosserie und Lack in Bad Vilbel nahe Frankfurt. Die Preise für die Trockeneisstrahlung liegen zwar aufgrund der hohen Energiekosten über den üblichen Reinigungspreisen, aber es gibt auch Arbeiten unter den üblichen Preisen, wie die Entfernung von Kaffeeflecken auf den Polstern. Hier wird der Zeitaufwand auf ein Viertel reduziert, so Schad. Mit Trockeneisstrahlung entwickelt sich ein Markt vom Reinigen bis hin zum…

Wohin nur mit den Fahrrädern? Heckträger sind eine gute Lösung.


Jedes Jahr das gleiche Transport-Problem

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Natürlich wäre der Transport in einem geschlossenen Fahrzeug die erste Wahl. Schließlich kann dort die Witterung den Rädern nichts anhaben. Regentropfen peitschen kein Öl von der Kette. Nasse Schmutzwirbel spülen kein Fett aus den Lagern. Aber auch in einem Kombi müssten entsprechende Halterungen montiert werden, damit die Räder etwa während der Fahrt nicht gegeneinander schlagen oder bei einer Vollbremsung fest verankert bleiben.

  Die Alternative: Der Transport am Heck, wobei es keine Rolle spielt, ob etwa Urlaubsgepäck den Laderaum des Fahrzeugs blockiert. Außerdem bieten viele Hersteller clevere Zweit- und Drittnutzungen an. Einige Träger lassen sich auch auf der Deichsel eines Caravans montieren oder es gibt Halterungen für die Garagenwand. Dann ist nicht nur der Träger aufgeräumt, sondern unter Umständen die Fahrräder gleich dazu. Der Markt unterscheidet im Prinzip drei unterschiedliche Bauarten an Heckträgern, die alle ihre Vor-…

«Mit welchem Motor fahren wir gerade, Papa?»


Unterwegs mit dem Lexus GS 450h

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Alltägliche Erfahrungen mit einem HighTech-Fahrzeug machen Spaß, werfen aber auch eine Menge Fragen auf, darüber muss man sich im Klaren sein. Bei einer Testtour mit einem Lexus GS 450h, einem waschechten Hybriden, kommt auch noch das ungläubige Staunen dazu. Der leise Elektroantrieb hier und der beherzte Ritt in Richtung der 250 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit da machen neugierig, wie das alles funktioniert. Wissen will man auch, ob der normale Autofahrer mit einem solchen Gefährt überhaupt klar kommt, oder ob es ihn schlicht und ergreifend überfordert.

Hybrid – das superschlaue Internetlexikon erklärt den Begriff, für die Sparte Technik versteht sich, mit der Kombination zweier Technologien. Für das Auto, das jetzt vor mir steht, gilt dies in jedem Fall. Man hat mir gesagt, unter der Haube arbeitet ein starker Benzinmotor und ein kräftiges Elektrotriebwerk, also zwei verschiedene Technologien, die für Vortrieb sorgen sollen. Bei Toyota und Lexus setzt man auf die Hybridtechnik, das habe ich auch schon erfahren. Der Chef von Toyota…

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