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KÜS DATA: Fahrzeugschein digital


Zuverlässiger, schneller und sicherer als der Mensch

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Trotz digitalem Zeitalter werden die Informationen der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (ZB1) zumeist noch händisch übertragen. Diese Daten werden etwa bei einer Hauptuntersuchung, beim Reifen- und Teilekauf oder beim Werkstattbesuch gebraucht. Mit der neuen Softwarelösung der KÜS DATA GmbH in Zusammenarbeit mit der Kaitos GmbH wird der Fahrzeugschein in kürzester Zeit digital eingelesen. Nötig ist nur ein Foto oder ein Scan des Fahrzeugscheins. Die Genauigkeit mit einer Auslesequote von 99,5 % übertrifft deutlich die Ergebnisse beim…

Sensationslust an Unfallstellen


DVR setzt sich für harte Maẞnahmen gegen »Gaffer« ein

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Am Ende kann eine Haftstrafe stehen Im »Schneckentempo« wird man an einer Unfallstelle vorbeigeführt. Polizeibeamte, Sanitäter, auch freiwillige Helfer – sie alle verrichten ihre Arbeit zum Wohle der Verletzten. Man versucht, möglichst schnell und vor allem sicher am Ort des grausamen Geschehens vorbeizukommen. Und dann: Jemand, der ebenfalls die Unfallstelle passieren muss, nimmt per Handy Fotos und/oder Videos mit Ton auf. Nicht selten findet sich das dann später in den sozialen Netzwerken, auch Kommentare über…

Bauzeit mehr als halbiert


Autobahnbrücke in nur 240 Tagen komplett neu gebaut

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Natürlich, man kann Brücken auch billiger bauen. Doch volkswirtschaftlich betrachtet wird’s unterm Strich dadurch vielleicht viel teurer. Dann nämlich, wenn man den Schaden durch Staus oder Unfälle im Baustellenbereich mit einrechnet. Dachte man sich auch bei der Planung des Neubaus einer Autobahnbrücke der A1 bei Unna. Das Ergebnis hat selbst die Auftraggeber überrascht. Nach nur 240 Tagen war der Neubau fix und fertig. Ursprünglich hatte Straßen.NRW mit 280 zusätzlichen Tagen gerechnet. Die Bauzeit wurde also mehr als halbiert.

„Die Erfahrungen, die gewonnen wurden, sind Basis für künftige Maßnahmen“, verkündete Thomas Oehler, Abteilungsdirektor bei Straßen.NRW anlässlich der Verkehrsfreigabe. Künftig, so Oehler, werde funktional ausgeschrieben. Der Landesbetrieb gebe nur noch die Rahmenbedingungen vor und lege nicht mehr exakt fest, wie gebaut werden solle. NRW-Verkehrsminister Hennig Wüst konnte da nur zustimmen. Angesichts des volkswirtschaftlichen Nutzens sei eine solche Vorgehensweise dringend geboten.  Gleichwohl der Preisunterschied ist bei diesem Premierenprojekt schon nicht von Pappe. 8 Mio. Euro…

Neunjähriger erfindet Brille gegen Rot-Grün-Sehschwäche


1. Preis für Silas Ostertun bei »Jugend forscht«

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Gut, dass Rot bei einer Ampel hierzulande immer oben ist – und Grün entsprechend unten. Sonst hätten Millionen Deutsche ein Problem: Sie leiden unter einer Rot-Grün-Sehschwäche oder gar -Blindheit. Beide Farben sehen für sie gleich aus. Nämlich grau. Dazu gehört auch der heute 14-jährige Silas Ostertun aus Wedel bei Hamburg. Bereits mit neun Jahren suchte er nach einer Lösung für sein kleines Handicap und erfand eine Brille gegen Rot-Grün-Sehschwäche.  Kinder können grausam sein, und so…

Ein Geisterjäger aus 2.352 Teilen


Der Cadillac aus Ghostbusters zum Selbstbauen

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Die Geisterjäger sind wieder unterwegs. Mit einem dritten Teil werden 2021 die »Ghostbusters« von 1984 und 1989 fortgesetzt. Einen Vorgeschmack geben nicht nur die Trailer, sondern auch ein LEGO-Bausatz, der im Vorfeld des Filmstarts bereits jetzt zu haben ist.

Wer den vierrädrigen Star aus dem Film nachbauen will, braucht Geduld und Geschick: 2.352 Teile müssen richtig zusammengesetzt werden, bis der Rettungswagen für den Hausgebrauch fertig ist. Das Einsatzfahrzeug ECTO-1 basiert auf einem Cadillac-Rettungswagen von 1959, umgebaut von Miller-Meteor. Es hatte sein Kinodebüt bereits 1984. Die Klötzchen-Variante ist 47 Zentimeter lang und erinnert bis ins Detail an die Ausgabe des Fahrzeugs in den Filmen: Bewegt man den LEGO-ECTO-1, setzt man zugleich Richtmikrofon und Suchantenne…

Das Auto als Wartezimmer


Hausarzt im Sauerland ruft Patienten per UKW-Sender auf

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Corona hat die üblichen Sprechzeiten aller Arztpraxen außer Kraft gesetzt. Viele bieten derzeit spezielle Infektions-Sprechstunden für Infekte aller Art an, notwendige Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen sorgen zusätzlich für längere Wartezeiten.

Eine Situation, die Stefan Spieren keine Ruhe ließ. „Im Sommer sind solche Wartezeiten nicht so problematisch, da hält man sich schon mal gerne im Freien auf, bis man in die Sprechstunde kann. Aber dass an den kommenden kalten Tagen Patienten vor der Praxis warten müssen, das wollte ich vermeiden.“ Der 43-jährige Facharzt für Allgemeinmedizin aus Wenden im Sauerland kam auf eine ungewöhnliche Idee: Er rief einen eigenen Radiosender ins Leben, der über UKW empfangen…

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