Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.

Praxis

Die Aggression steckt in jedem von uns


Dresdener Unfallforscher zum Thema Geschwindigkeit und Drängeln

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Scheibenwischer, ausgestreckter Mittelfinger, das berühmte Tippen mit dem Zeigefinger an die Schläfe und dazu noch ein verächtlicher, niederschmetternder Blick zum Gegenüber im Nachbarauto: Es gibt wahrlich genügend Möglichkeiten, unsere Missbilligung im täglichen Mit-(und Gegen-)einander anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber auszudrücken. Einer der Hauptgründe, warum wir unser eigenes Verhalten an den Pedalen und am Lenkrad gerne als positiv und angemessen betrachten, die Fahrweise des Anderen jedoch für ausgesprochen fehl am Platz halten sind entweder zu schnelles fahren oder…

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Die digitale Revolution bietet ganz neue Möglichkeiten, um in den direkten Kontakt mit allen Bezugsgruppen des Unternehmens zu treten. Das Angebot an Netzwerken ist breit gefächert, jedoch hat jede Plattform ganz eigene Schwerpunkte und Zielgruppen.KÜS nutzt diese Möglichkeiten umfassend. Dabei werden die einzelnen Kanäle nicht mit identischen Inhalten bespielt, sondern ganz individuell gestaltet – „maßgeschneidert“ für den Nutzer.. Facebook, die wohl bekannteste Plattform und auch die mit den meisten Mitgliedern weltweit, bietet uns die Möglichkeit…

Todesfalle Landstraße


Alarmierende Zahlen von Dresdener Unfallforscher bei DVR-Seminar

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Gehwege, Fahrradwege, Haupt- und Ausfallstraßen in der Stadt. Feldwege, Landstraßen, Autobahnen draußen. Mal sanierungsbedürftig, mal gerade restauriert und zum Rasen einladend. Künstlich geschaffene Verbindungen, auf denen der Mensch sich bewegt. Sie sind vielseitig aber auch folgenschwer in ihrer Gestaltung. Können Straßen bzw. ihre Gestaltung, und damit ihre Wirkung auf die Verkehrsteilnehmer auch einen Einfluss auf das Unfall-geschehen haben? Ja, sagt der Universitäts-Professor und promovierte Ingenieur Christian Lippold und führt dazu Beispiele und Untersuchungsergebnisse an. Auf…

Hermann Bauer vermittelt die hohe Kunst des 4×4-Fahrens


Zwischen Ettlingen und Afghanistan

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     Er erzählt ruhig, ja leise und im freundlichen nordbadischen Dialekt, aus seinem kunterbunten Leben. Der gelernte Industriekaufmann hat sich seit seinem 30. Lebensjahr intensiv mit dem Thema „Allrad-Fahrzeuge“ befasst: Technik, Fahrtechnik, Fahrphysik. Folgerichtig stand dann zuerst ein Datsun (später: Nissan Patrol) mit dem berühmten 3,3-Liter Reihensechszylinder im Jahr 1982 vor dem Haus in Ettlingen. In den Folgejahren wechselten die Allradler dann in bunter Reihenfolge: Mitsubishi L 040, Lada Niva, Suzuki LJ 80, Range Rover, Mitsubishi V20,…

Der IFA P70


Mit Kunststoff-Karosserie

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Vor mehr als 60 Jahren erblickte mit dem Modell P70 die erste Nachkriegsneukonstruktion aus Sachsen das Licht der Welt. Seine Kunststoffkarosserie aus Duroplastmaterial sorgte in Zeiten des Kalten Krieges für internationales Aufsehen.

Insider von damals berichteten, dass das Modell als sogenannte Schwarzkonstruktion im Geheimen entstehen musste. Vorgesehen als Zwischenlösung bis zur Serienreife des P50, waren die Erkenntnisse lebensnotwendig für die spätere Trabant-Karosseriefertigung. Die Bänder zur Serienproduktion des IFA P70 liefen von 1955 bis 1959. Um die 30.000 Limousinen, knapp 7.000 Kombis und Coupés wurden an Kunden ausgeliefert; zahlreiche Fahrzeuge davon waren für den Export bestimmt. Die Entwicklung und vor allem die Produktion von Kunststoffkarosserien in der…

Antriebsarten: Womit fahren Taxis


Der Umwelt-Engel von Berlin

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Diesel oder Umweltauto? Wer kann diese Frage besser beantworten als ein Taxi-Unternehmer. Oliver Lauter sprach für KÜSmagazin mit Bernd Engel (Geschäftsführer Eastside Taxi Berlin) über Kosten und Zuverlässigkeit seiner Taxen. Engel war der erste Berliner Unternehmer, der einen Toyota Prius Hybrid als Taxi eingesetzt hat. Heute hat der Unternehmer nahezu alle umweltfreundlichen Antriebe im Programm.

Diesel fahren ist perfekt für Vielfahrer. Warum haben Sie die Diesel abgeschafft? Engel: Der Mercedes 200D W124 war perfekt für den Stadtverkehr. Sparsam und nahezu unkaputtbar. Mit dem Mercedes W210 und W211 gab es plötzlich einen Leistungssprung. Parallel ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf 18 km/h in der Stadt gesunken. Was passiert: Die Ansaugbrücken setzten sich mit Ruß zu. Probleme mit den Einspritzdüsen kamen hinzu. Die Technik mit der Abgasreinigung wurde komplizierter. Und plötzlich stiegen die Verbräuche…

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