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Comeback für Melkus und Trabant


Alte Bekannte – mit neuer Technik und in neuem Gewand

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Der Melkus feiert als «RS2000» aus Dresden sein Comeback, der Trabant geht als Projekt «nT» in Haßlau (bei Zwickau) an den Start.

Der neue Melkus RS2000 entsteht in reiner Handarbeit in Dresden. Pro Jahr werden nur 25 Fahrzeuge gebaut. Das Modell ist als Leichtbausportwagen mit Rennsporttechnologie konzipiert. Durch diese zeitgemäße Konstruktionsphilosophie kann sich das Mittelmotor-Sportcoupé auch gegen hubraumstärkere Sportwagen durchsetzen – bei deutlich weniger Kraftstoffverbrauch. Das Fahrzeugdesign erinnert an den Melkus RS1000. Die zeitlose Formensprache wurde von Lutz Fügener (Professor für Transportationsdesign an der FH Pforzheim) entworfen. Der Vierzylindermotor im Heck des Wagens soll 270 PS leisten…

Im Feuerwehr-Auto um die Welt


Die ganz und gar ungewöhnliche Geschichte eines Globetrotter-Duos aus Darmstadt

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Der ist «schnell wie die Feuerwehr»: Ein feststehender Begriff, wenn jemand ob seines großen Tempos gelobt werden soll. Sei es, weil er oder sie einfach nur einen Auftrag prompt erledigt, eine bestimmte Strecke besonders rasch zurückgelegt oder auch einfach nur ganz flink «geschaltet» hat und anderen damit zuvor war. Denn die Feuerwehr muss eben dieses Sprichwort bei jedem Einsatz immer wieder aufs Neue bestätigen, wenn es darum geht, Hab und Gut, Leib und Leben anderer zu retten. In diesem besagten Fall aber heißt es nicht nur «schnell wie die Feuerwehr», sondern auch «Grenzenlos wie die Feuerwehr.» Es geht um ein Projekt, das der Reifenhersteller Goodyear mit einem mutigen Pärchen aus Darmstadt gemeinsam auf die Beine gestellt hat.

«Mit der Feuerwehr um die Welt!» heißt nämlich das ebenso mutige wie zeitaufwendige Unternehmen, das Goodyear als Hauptsponsor mit Lkw-Reifen der besonderen Art unterstützt. Mit einem eigens für diesen Zweck als Transportmittel und mobile Herberge umgebauten Feuerwehrauto, einem Schweizer Pulverlöschfahrzeug vom Typ Magirus Deutz 170D11FA aus dem Jahr 1975, bereisen die beiden Darmstädter Esther Krings und Jan Riedel unseren Globus: Einmal rund um die Welt für einen guten Zweck. Ende März 2009 startete das Unternehmen.…

Fahr mal Panzer!


100 Selbstfahrer finden sich täglich bei Axel und Jörg Heyse ein

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Ganze fünf Minuten dauert die Einweisung. Kopfhaube und ein Mikrofonkabel für die Verständigung über die Bord-Sprechanlage sind unverzichtbar für die Kommunikation mit dem Fahrlehrer – und los geht's.

Nein, wir sind hier nicht in einer üblichen Fahrschule. Bei Jörg und Axel Heyse im brandenburgischen Steinhöfel-Beerfelde, rund 50 Kilometer von Berlin entfernt, dient das Panzerfahren dem puren Vergnügen. Wer sich dieses Vergnügen an einem Werktag gönnen will, muss ein paar Wochen Wartezeit einkalkulieren, wer einen Samstag ins Zeichen des Panzers stellen will, kommt um drei Monate Wartezeit nicht herum: Die Heyses sind ausgebucht, das Vergnügen, das sie anbieten, ist weit über die Region hinaus…

KÜS München: Engagierte Unterstützung für Notschlafstelle


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3.033,50 Euro spendete die KÜS München der Fluchtpunkt-Notschlafstelle. Dieses Geld soll für die dortige Ausstattung der Küche verwendet werden. Unter anderem wird ein neuer Gemeinschaftskühlschrank dringend benötigt. Ein besonderes Dankeschön für die Spende gab's auch: Die Betreuten und das Team überraschten die Überbringerinnen Ilona Haake und Karin Aschenbrenner mit einem leckeren Abendessen.

In der Notschlafstelle des Fluchtpunkts werden junge Menschen aufgenommen und betreut, die sich in einer akuten Notlage (zum Beispiel drohende Obdachlosigkeit, Erfahrung von Gewalt, Androhung einer Zwangsehe) befinden. Im Internet www.fluchtpunkt.de www.kues-muenchen.de

Regel und Riegel – die Glosse


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Es ist wahrlich ein Phänomen. Da lesen wir von renommierten und seriösen Motor-Fachjournalisten immer wieder – und Prospekte der Hersteller wiederholen das auch noch –, dass bei Automobilen der Oberklasse oder aus der Sportfraktion bei «250 km/h abgeriegelt» wird.

Ich habe mir das mal vorgestellt, was da wohl passieren mag, wenn bei diesem Wahnsinnstempo das Mobil innen oder außen abgeriegelt wird. Das ist doch eine höchstgefährliche Einrichtung. Wohl gedacht zum Schutze allfällig bei dem Tempo fliehen wollender Insassen. Denke ich mal. Schließlich bedeutet abriegeln, dass da ein Behältnis verschlossen, dicht gemacht wird. Folglich müsste diese Abriegelung den sicherheitsrelevanten Baugruppen zugeordnet werden. Wird sie aber nicht. Der Verdacht erhärtet sich zunehmend, dass da etwas ganz…

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg informiert sich über Autogas-Projekt


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Die KÜS ist Partner im Projekt CO2-100minus der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) in Saarbrücken. Die Senkung der Kohlendioxid-Emission unter einen Wert von 100 Gramm pro gefahrenen Kilometer war und ist das Ziel dieser Forschungsaktion. Jetzt informierte sich Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg bei einem Besuch in Saarbrücken über das Projekt. Anlässlich dieses Termins konnte auch der Bundesgeschäftsführer der KÜS, Peter Schuler, einige Worte mit dem Minister wechseln.

Das Projekt CO2-100minus zeigt bereits erste handfeste Resultate. Die Professoren Dr. Thomas Heinze und Dr. Harald Altjohann konnten mit ihren Studenten die Benzinfahrzeuge auf alleinigen, sogenannten monovalenten Gasantrieb umrüsten. Selbst die Startphase erfolgt nicht mehr mit Benzin. Umfangreiche Entwicklungsarbeiten im Bereich der Motorsteuerung waren hierzu erforderlich. Peter Schuler zeigte sich für die KÜS als Projektpartner erfreut über die positive Entwicklung des Forschungsprojekts. Das Projekt CO2-100minus im Internet www.projekt-co2-100minus.de

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