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Auto-Frühling 2010 – Neu auf unseren Straßen


Nissan Juke, Honda 3R-C, VW Amarok, Honda EV-N, Maserati Gran Cabrio, Lotus Evora, Opel Flextreme, Audi A1

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NISSAN Juke Juke ist ein Begriff aus dem American Football und bedeutet «flinkes, wendiges Ausweichen und Antäuschen». Juke heißt auch ein neuer kleiner Nissan-Crossover, der das B-Segment aufmischen soll. Selten schaffen es die meist mutigen und expressiven Linien einer Studie bis zur Serienreife. Beim Juke war es die Vision Qazana vom Genfer Automobilsalon 2009, die Serienversion sieht aus, als seien kaum Kompromisse gemacht worden. Der viertürige Fünfsitzer wird voraussichtlich zwischen 17.000 und rund 25.000 Euro…

Mobile Zukunft – ganz ohne Auto


Unterwegs ins Jahr 2020

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Menschen, die in den gerade «angesagten Szenen» unterwegs sind und seriöse Forscher haben üblicherweise nichts miteinander zu tun: Die einen schlagen sich die Nächte mit Bass und Beats um die Ohren, die anderen berechnen nächtelang Formeln in geheimen, ja unterirdischen Labors. Bei Honda treffen sich plötzlich beide Welten wieder. Denn die Chefentwickler wissen genau, was der japanische Mischkonzern in zehn bis 20 Jahren braucht: Neben Jets, Solarpannels, Bootsmotoren, Motorrädern und Fahrzeugen eben auch Produktideen für eine Welt ohne Auto. Längst tüfteln Designer und Forscher nicht mehr nur in ihren Bürotürmen, sondern lassen sich von den Menschen in Szenevierteln wie Tokios Roppongi Hills inspirieren. In Roppongi lebt eine völlig neue Generation von Künstlern, Studenten und Partygängern, die sich dem Autoführerschein komplett verweigert. Volle Straßen, schlechte Luft, vor allem aber die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen hat sie zu diesem Denken bewegt. Es ist cool, kein Auto zu haben. Eine Herausforderung für Autohersteller wie Honda.

Gleichzeitig zählen Überalterung und Urbanisierung zu den Megatrends. Eigentlich eine schier unlösbare Aufgabe, Mobilität für eine scheinbar immobile Zukunft zu entwickeln. Noch vor kurzem hat Honda den S2000 gebaut, einen Roadster, der mit Drehzahlen von fast 9.000 U/min vor allemeines brauchte: freie Landstraßen ohne Überholverbot. Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass sich Honda komplett aus der Formel 1 verabschiedet hat. Jetzt gehen die Designer völlig neue Wege. Nur wenige Schritte von Tokios Szenevierteln…

DocStop: Europaweite Medizinische Hilfe für Brummi-Piloten


Verbesserte Gesundheitsversorgung für Berufskraftfahrer

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Über die Hälfte seines Lebens hat Rainer W. (Name von der Redaktion geändert) «auf dem Bock» verbracht. Sonntags abends gegen 22 Uhr ging es in der Regel los. Heimkehr meist erst dann, wenn das Wochenende anstand. Zwischendurch war die Landstraße, die Autobahn, Europa bis hinunter in den Süden Portugals sein Zuhause. Rainer fährt für einen mittelständischen Speditionsbetrieb. Die Auftragslage ist nicht die Beste in diesen Zeiten. Das weiß auch Rainer, und darum hat er so manches Mal nur die Zähne zusammengebissen, wenn der Rücken gezwickt oder er sich mit einem Infekt herumgeplagt hat.

Rainer fährt Autos quer durch den Kontinent und dann mit leerer Fuhre wieder zurück. Was aber, wenn es unterwegs mal wirklich nicht mehr geht? Wenn er starke Schmerzen hat und doch weiß, dass er in wenigen Stunden eigentlich topfit und ausgeruht wieder ein paar Tausend Kilometer bewältigen muss? Denn anders als jemand, der zu Hause seinen Alltagsjob erledigt, kann der Berufskraftfahrer nicht eben mal zwischendrin einen Arzt aufsuchen. Die Angst vor eventuellen Repressalien im Betrieb,…

Oldtimer-Fahr(s)pass: FIVA Identity Card


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Wer mit seinem Klassiker an internationalen Veranstaltungen nach dem Reglement des Oldtimer-Weltverbandes FIVA teilnehmen will, braucht eine sogenannte FIVA Identity Card. Wie ein Personalausweis dokumentiert dieser Wagenpass den Lebenslauf eines Autos oder Motorrads – und ist somit auch ein wichtiges Dokument für seine Authentizität. Ein Wagenpass-Prüfer braucht daher viel Fachwissen und Fingerspitzengefühl.

Eine feine Patina überzieht den Oldtimer wie ein hauchdünner Schleier. Haarrisse schlängeln sich durch den Lack. Das Leder der Sitze fühlt sich an wie das kostbare Pergament eines alten Folianten. Und die gesamte Technik scheint auch nach Jahrzehnten noch so zuverlässig zu funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk. Erste Bestandsaufnahmen wie diese sind nicht selten. Doch sie können den Laien trügen. Denn gerade Hochpreis-Klassiker sindvor Pfusch und Fälschung so wenig gefeit wie wertvolle Gemälde von Rembrandt…

Augenblick mal! – Zur Fahrtüchtigkeit gehört auch gutes Sehen


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Etwa 85 Prozent aller Sinneseindrücke nimmt der Mensch über die Augen wahr. Lassen die Eindrücke an Schärfe vermissen, ist augenblicklich eine Brille fällig. Gerade beim Führen von Fahrzeugen ist ein ungetrübter Blick eine wahre Lebensversicherung, eine Brille demnach unvermeidbar. Doch längst nicht jede Brille ist für die Arbeit hinterm Lenkrad geeignet, weiß das Kuratorium Gutes Sehen e. V. (KGS). Schmale Fassungsränder, dünne und hoch angesetzte Bügel zeichnen laut Kuratorium die perfekte Brille für Autofahrer aus.

Entscheidend für den richtigen Durchblick ist zweifelsfrei das Material der «Gläser». Der Frage nach leichten Modellen kommt man mit Kunststoffgläsern nach, die deutlich leichter und obendrein bruchsicher sind, aber schneller verkratzen als echtes Glas. Nur eine Beschichtung macht den Kunststoff so kratzfest wie Mineralglas. Kratzer verursachen Streulicht und Reflektionen die zwar vom Auge ausgeglichen werden, was jedoch sehr anstrengend für das Organ ist und zu Kopfschmerzen und Übermüdung führen kann. Auch wenn eine Beschichtung auf…

Mitten drin im Leben – Auto fahren trotz Behinderung


Ford kümmert sich mit Sonderfahrzeugen intensiv um die Belange schwerbehinderter Autofahrer

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Genau 6,9 Millionen schwerbehinderte Menschen gibt es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt. Fast jeder zwölfte Deutsche (genau 8,4 Prozent) fällt demzufolge unter diese Bezeichnung. Doch: Wer gilt eigentlich als schwerbehindert? Wer es besser weiß, und zudem auch noch mit der Produktion maßgeschneiderter Fahrzeuge für diese Gruppe zu deren persönlicher Mobilität beiträgt, ist der Autobauer Ford mit einer großen Palette von Fahrzeugen, die für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen geeignet sind.

Genau 5.500 Fahrzeuge konnten die Kölner im vergangenen Jahr an Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verkaufen. Das sind 17 Prozent mehr als im Jahr 2008 mit 4.700 Exemplaren. Und die Verkaufszahlen steigen kontinuierlich. Gründe für diese Entwicklungsieht man neben einer Fahrzeugergonomie, die auch den Bedürfnissen Behinderter gerecht wird, vor allem darin, dass es für die verschiedenen Modelle zahlreiche Extras und Ausstattungsoptionen gibt, wie zum Beispiel beheizbare Frontscheiben und «Allergie getestete Innenräume». Beliebtestes Modell für Käufer mit Mobilitätsbeschränkungen…

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