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Auto – KÜS magazin

Auto

Auf Spurensuche im Département Moselle


Kleines Messingschild verriet Herkunft der Terrot HT von 1925

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Markenzeichen von Klaus Hassels Terrot ist ein (Plastik-)Baguette am Gepäckträger. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einem Oldtimerfreund die Geschichte seines geliebten Gefährtes näherbringen – man muss sie nur entdecken und natürlich auch Interesse an der Historie haben. Im Falle der Terrot HT, Baujahr 1925, von Klaus Hassels aus Greven im Münsterland war es eine kleine Messingtafel. „Kuhn Nicola Wiesviller Moselle“ war darauf eingeprägt. In der Vorkriegszeit war es in Frankreich Vorschrift, sein Fahrzeug mit eigenem …

Das Auto von Sarajevo


Geschichtsträchtiger Oldtimer

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Der offene Personenwagen, in dem 1914 der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Herzogin Sophie von Hohenberg in Sarajevo erschossen wurden, gehört zu den wichtigsten Objekten des Heeresgeschichtlichen Museums im Wiener Arsenal. Weil die sich an den Doppelmord anschließende Krise letztendlich in den Ersten Weltkrieg führte, ist das im Original-Zustand erhaltene Automobil wohl der geschichtsträchtigste Oldtimer der Welt.

Der Motorwagen 28/32 der „Wiener Automobilfabrik AG vorm. Gräf & Stift“ wurde 1910 für 15.500 Kronen (entspricht heute etwa 77.000 €) an Graf Franz Harrach als Fahrgestell inklusive Bereifung ausgeliefert. Sein 5,9-Liter-Vierzylinder leistete 32 PS bei 1.400 Umdrehungen pro Minute und hat hängende Ventile mit offenen Federn. Neben einer Zentralschmierung und einem Drosselschieber-Vergaser gab es eine Bosch-Magnetzündung ZR4. Die Beleuchtung waren zwei Karbid-Scheinwerfer von Carl Zeiss aus Jena. Als Kennzeichen wurde A III-118 von der…

Der Renault Twingo wird 25


Minimalist mit Niedlichfaktor

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„Sie touchieren!“ Der dezente Hinweis von Dr. Almuth Seegers stört Rita Ritter kein bisschen. Rita soll Almuth zu deren Mutter ins Seniorenheim fahren – und begleiten. Almuth, erkennbar wohlhabende Zahnärztin im Rentenalter, hat vor kurzem ihre Praxis verkauft und plötzlich viel Zeit. Zu viel, denn sämtliche Mitmenschen außer Patienten und Helferinnen hat sie im Laufe der Zeit versiert vergrault. Was also unternehmen und mit wem? Ein Auto hat sie schon lange nicht mehr – sie…

Zeitzeugen an der Motorradstraße


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Günter Mühl gehört nicht zu den Managertypen, die mit Trara und viel Geld im Rücken mal einfach so ein Motorradmuseum aus dem Boden stampfen.

1940 in der Nähe der niederschlesischen Keramik-Stadt Bunzlau (heute Boleslawiec) geboren, wurde Mühl früh in das Handwerk der Keramiker eingewiesen und musste jahrelang als Porzellandreher arbeiten. Frust kam auf, „die Arbeit war zu eintönig, ich schaute mich um …”. Fast ansatzlos entschied er sich für den Straßenbau, der mehr Kolorit und variablere Tätigkeit versprach. Seit dem 16. Lebensjahr fuhr er Motorrad-Geländeprüfungen … und schon war es um ihn geschehen. Die Liebe zu den Zweirädern führte…

Hohe Fahrleistungen und keine Kostverächter


Verbrauchswerte Sportwagen

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Stark und schnell sind sie, jedenfalls jene, die in diesem relativ kleinen Segment dem sportlichen Anspruch wirklich gerecht werden, die Rede ist von Sportwagen. Zwar muss man in dieser Fahrzeuggattung in Sachen Platzangebot und manchmal auch im Federungskomfort klare Abstriche machen, dennoch sind die PS-Boliden beliebt. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres knapp 28.500 Sportwagen in Deutschland neu zugelassen, davon entfielen allein mehr als 5.500 Einheiten auf den Porsche 911. Rang…

Sowjetische und Russische Motorräder : Die bekannten Unbekannten


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Die Geschichte der sowjetischen und russischen Bikerindustrie ist hierzulande kaum bekannt. Heute werden in Russland noch Motorräder gebaut, wenn auch in geringeren Stückzahlen als zu Sowjetzeiten.

Als Geburtsstunde der sowjetischen Motorradindustrie gilt das Jahr 1924. In den Jahren nach 1927 entstanden die Baumuster „Isch-1“ bis „Isch-5“. Dabei wurden zum Teil Komponenten ausländischer Fahrzeuge mit sow-jetischen Eigenentwicklungen kombiniert. 1932 wurde in Moskau ein neues Motorradwerk gebaut. Der Prototyp „NATI-A750“ entstand in Ischevsk. Auf dem Gelände einer ehemaligen Waffenfabrik wurden einige Maschinen vom Typ „A750“ sowie eine kleinere Maschine „V375“ hergestellt. Die Serienfertigung wurde in der „Podolsker Maschinenfabrik“ (PMZ) unweit von Moskau begonnen.…

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