Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.

Auto

Stadtrundfahrten mit motorisierten Seifenkisten


Hot Rods starten an der KÜS-Prüfstelle in Münster

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Manch ein Autofahrer, der zur Hauptuntersuchung an der neuen KÜS-Prüfstelle von Michael Kroos in Münster vorfährt, reibt sich verwundert die Augen: Was ist das denn? Kleine Flitzer, gerade mal 220 Zentimeter lang. Sehen irgendwie aus wie Seifenkisten, haben aber ein richtiges Kfz-Kennzeichen. Es handelt sich um sogenannte Hot Rods, mit denen Rudi Faber seit rund einem Jahr Stadtrundfahrten und geführte Touren durch das Münsterland anbietet.

KÜS-Prüfingenieur Michael Kroos ist dabei lediglich der Vermieter, wobei sich durchaus eine Win-Win-Situation ergibt. Auf dem großzügigen Gelände der Prüfstelle können Hot-Rod-Neulinge gefahrlos ihre ersten Runden drehen. Selbstverständlich werden auch die Hauptuntersuchungen von Kroos oder seinen Mitarbeitern durchgeführt. Andererseits lernen Menschen dadurch die KÜS als Prüforganisation kennen. Hot Rods wurden anfangs auf Basis preiswerter Modelle aus der Vorkriegszeit – bevorzugt Ford T und A – aufgebaut. An sie angelehnt sind die Nachbauten durch moderne Karosseriebauer.…

Subaru: vom Flugzeug zum Auto


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Boxermotoren und Allradantrieb haben Subaru bekannt gemacht. Die Anfänge von Subaru begannen aber woanders – im Flugzeugbau, vor 100 Jahren. Anlässlich des runden Geburtstags hatte Subaru zum Flugplatz in Gelnhausen alte und neue Schätzchen geladen, wo auch dieses Foto entstand. Neben dem Flugzeug-Urahn posiert ein Wegweiser in die Zukunft – ein Exemplar der zweiten Generation vom Crossover XV, die Anfang 2018 debütiert.

Cabrio-Bus: Neuauflage in der Schweiz


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Vor rund 100 Jahren waren Cabrio-Busse keine Seltenheit. So transportierte etwa der Car alpin von Saurer ab 1919 Ausflügler über den Simplon und von Reichenau nach Flims. Bei der Schweizer Post feiern sie nun ihr Comeback. Erstmals seit 1976 hat die Bussparte des Logistikunternehmens wieder einen oben offenen Omnibus auf der Straße. Der 20-Sitzer fährt zunächst für Sondertouren durch den Kanton Graubünden, ein Einsatz im Linienverkehr soll geprüft werden. Der Schweizer Cabrio-Bus basiert auf einem…

Mit dem Oldie-Bus durch Deutschland


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Wenn der Škoda 706 RTO über die Straßen rollt, ist er der Star. Der Oldtimer begann seinen Dienst 1963. Wenn er erzählen könnte, kämen etliche Bücher zusammen.

Dieses Schmuckstück der Barnimer Busgesellschaft (BBG) mit Anhänger ist ein absoluter Hingucker und begeistert durch seinen originalgetreuen Zustand. Der liebevoll restaurierte Oldtimer ist seit 2003 wieder für die BBG im brandenburgischen Eberswalde, um die 60 Kilometer von Berlin entfernt, unterwegs. Ganze zwei Jahre schraubten an ihm autoenthusiastische Spezialisten, bis er wieder zulassungstauglich war. Dieser Škoda war bis 1981 im Einsatz. Danach kam für ihn seine mieseste Zeit: Er wurde zunächst auf einem Gelände unweit von…

Škoda ELEMENT: Azubis bauen einen Buggy


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Sie waren wohl in ihrem Element. So könnte man die Namengebung für den Buggy erklären, den die Auszubildenden des tschechischen Herstellers auf die Räder gebracht haben. Erst mal als Unikat – natürlich. Der ELEMENT ist 3.597 Millimeter lang und 1.641 Millimeter breit. Er fährt ohne Dach und Türen und kommt mit zwei Sitzen aus. Angetrieben wird das luftige Mobil von einem kompakten Elektromotor mit 60 kW (82 PS). Die Reichweite könnte damit unter optimalen Bedingungen…

Viel für Peel


Rekord-Erlöse bei Sotheby’s für Zwerg-Oldtimer

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In Benzingesprächen taucht die Isle of Man meist im Zusammenhang mit dem legendären Motorradrennen TT auf. Das kleine autonome Eiland kann aber auch in Sachen Autobau mit einer äußerst kuriosen Episode unterhalten. In den frühen 60er-Jahren wurden nämlich auf Man mit dem Peel P50 und Trident die kleinsten Serienautos der Welt produziert. Insgesamt haben die kleine Manufaktur keine 100 Fahrzeuge verlassen, einige Dutzend Exemplare überdauerten die vergangenen fünf Jahrzehnte. Am 18. August wurden zwei dieser Originalfahrzeuge, ein Trident und ein P50, in Pebble Beach von Sotheby’s versteigert.

Die Fahrzeuge wurden im Jahr 2014 in England gekauft und umfangreich restauriert. Beide tragen noch historische britische Nummernschilder und sind für den Verkehr zugelassen. Der einstige Neupreis des P50 lag bei nur 199 Britischen Pfund, weshalb ihn Peel einst auch mit dem Slogan „almost cheaper than walking“ bewarb. Für ihr Geld bekommen die Neubesitzer ein in Sachen Technik und Komfort extrem spartanisches Mobil. Der P50 wird von einem 49-ccm-Zweitakt-Einzylinder angetrieben, der über eine Dreigangschaltung 4,5…

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