Gruselkabinett

Das ist der Hammer!


Aus dem Alltag der KÜS-Prüfingenieure

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Der Hammer – vom Nachbarn als nette Geste leihweise zur Verfügung gestellt – sollte bei Arbeiten an der Bremsanlage die Volllaststellung des lastabhängigen Bremsventils arretieren. Er wurde dann aber später schlichtweg vergessen.

Vergesslichkeit mit Folgen, denn: Die hintere Bremsanlage bremst, als sei die Hinterachse voll beladen. So kann es zu Problemen für den Fahrzeugführer kommen, da die Hinterräder sehr schnell blockieren. Nicht zu unterschätzen auch folgende Gefahr: Der Hammer könnte sich durch Vibrationen wieder lösen, auf die Fahrbahn fliegen – mögliche verheerende Folgen kann man sich leicht ausmalen.

Reifenwechsel der besonderen Art


Aus dem Alltag der KÜS-Prüfingenieure

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Aufgepasst beim Rädertausch: Indem man die Radmuttern falsch herum anbringt (nach der Devise: Das kann ich selbst, dafür braucht man keinen Experten), wird beim Radwechsel nichts gewonnen. An einer solchen Stelle ist es sinnvoll, besonders penibel zu sein, beim Arbeiten wie bei der abschließenden Kontrolle.

Eigenartige Verbindung


Aus dem Alltag der KÜS-Prüfingenieure

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Immer wieder unglaublich ist, was den KÜS-Prüfingenieuren mitunter vorgeführt wird. Hier war es eine eigenartige Verbindung zwischen Traktor und Anhänger.

Sie war so eigenartig, dass sie in ihrer Machart noch nicht einmal schlüssig rekonstruiert werden konnte. Völlig unzweifelhaft jedoch war: Diese Verbindung Marke Eigenbau war weder verkehrssicher noch zulässig.

Keine Bremsbeläge


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Was ist mit dem Bremsbelag passiert? Der Zustand dieses Fahrzeugs stellt selbst hartgesottene Prüfingenieure vor ein Rätsel. Nicht auszuschließen, dass alte Brems­belä­ge entfernt wurden – und das Anbringen der neuen schlichtweg vergessen wurde.

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