KÜS: Umfassendes Engagement im Motorsport


Faszination in vielen Facetten

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Die KÜS und die Förderung des Motorsports auf vielen Ebenen: angefangen vom blutjungen Frischling, der stolz auf den frisch erworbenen „Lappen“ ist, bis hin zum erfahrenen Profi als einer der weltweit Besten seines Fachs: diese Komponenten sind seit vielen Jahren untrennbar miteinander verbunden. Das ist auch in diesem Jahr, in dieser Motorsport-Saison, nicht anders. Besonders am Herzen liegt uns als Sachverständigenorganisation, deren Kernauftrag größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr ist, zu zeigen, dass eben jene Sicherheit und ein rasanter, emotionaler Motorsport sich nicht ausschließen müssen.

Lukas Meter
Benzin im Blut

Im Gegenteil: das Wissen um die technische Kompetenz und den Sachverstand der Ingenieure und Schrauber, der hinter meinem bestens präparierten Fahrzeug steckt, bietet mir erst die Gelegenheit, meinen Spaß am Wettbewerb voll auskosten zu können. So denken viele junge, aber auch nicht mehr ganz so junge Menschen im Umgang mit Automobilen der besonderen sportlichen Art. Und diese ganz besondere Spezies von Personen, die nachweislich „Benzin im Blut“ haben, unterstützen wir auch in dieser Saison wieder gerne und vielfältig.

ADAC Saarland-Pfalz Rallye

So wie beispielsweise Lukas Meter. Der junge Mann (22) aus Nonnweiler im nördlichen Saarland gehört zum ADAC Rallye Junior Team. Im Citroën DS3 R1 beeindruckte der saarländische Hoffnungsträger bereits bei seinem ersten Einsatz in diesem Jahr, der ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um St. Wendel. In der Division 6 lag er lange Zeit in Führung, bis ein Reifenschaden ihn einbremste. Meter, von der KÜS in seinem weiteren sportlichen Werdegang protegiert, hatte bei diesem ersten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft auf dem KÜS-Stadtrundkurs besonderen Spaß: „Mit Tempo 120 an meinem Büro in der St. Wendeler Innenstadt vorbei zu rauschen, das hatte schon was für sich.“

Rallye Köln Ahrweiler 2
Deutsche Rallyemeisterschaft

Überhaupt ist der Rallyesport in seinen vielen Facetten ein Feld, dem wir quasi als der „Wiege des Motorsports“ unsere ganz besondere Beachtung schenken und Unterstützung zuteil werden lassen. Das war besonders auffällig schon im März dieses Jahres bei der erwähnten Saison-Premiere zur Deutschen Rallyemeisterschaft in St. Wendel. Damals bestritten, begleitet von großem Medienrummel, an zwei Tagen die 80 Teilnehmer aus dem In- und Ausland die 135 Kilometer Wertungsprüfungen allesamt mit KÜS-Logo auf ihren Fahrzeugen.

Rallye Köln-Ahrweiler

Unsere Präferenz gilt aber auch einem Rallye-Event der besonderen Art ganz zum Schluss des Jahres. Die „Rallye Köln-Ahrweiler“ in Szenekreisen besser als „R-K-A“ bekannt, ist Deutschlands einzige Oldtimer-Rallye mit gezeiteten Wertungsprüfungen. Im oberen Ahrtal fällt freitags abends in der Halbdämmerung des Winzerstädtchens Mayschoss der fast schon besinnlich und romantisch zu nennende Startschuss, ehe es am nächsten Tag mit Vollgas auf die Prüfungen rund um den Nürburgring geht. Rallye-Boliden, die zum Teil 30 oderDie KÜS und die Förderung des Motorsports auf vielen Ebenen: angefangen vom blutjungen Frischling, der stolz auf den frisch erworbenen „Lappen“ ist, bis hin zum erfahrenen Profi als einer der weltweit Besten seines Fachs: diese Komponenten sind seit vielen Jahren untrennbar miteinander verbunden. Das ist auch in diesem Jahr, in dieser Motorsport-Saison, nicht anders. Besonders am Herzen liegt uns als Sachverständigenorganisation, deren Kernauftrag größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr ist, zu zeigen, dass eben jene Sicherheit und ein rasanter, emotionaler Motorsport sich nicht ausschließen müssen.
Im Gegenteil: das Wissen um die technische Kompetenz und den Sachverstand der Ingenieure und Schrauber, der hinter meinem bestens präparierten Fahrzeug steckt, bietet mir erst die Gelegenheit, meinen Spaß am Wettbewerb voll auskosten zu können. So denken viele junge, aber auch nicht mehr ganz so junge Menschen im Umgang mit Automobilen der besonderen sportlichen Art. Und diese ganz besondere Spezies von Personen, die nachweislich „Benzin im Blut“ haben, unterstützen wir auch in dieser Saison wieder gerne und vielfältig.

Saar-Pfalz-Rallye
ADAC Saarland-Pfalz Rallye

So wie beispielsweise Lukas Meter. Der junge Mann (22) aus Nonnweiler im nördlichen Saarland gehört zum ADAC Rallye Junior Team. Im Citroën DS3 R1 beeindruckte der saarländische Hoffnungsträger bereits bei seinem ersten Einsatz in diesem Jahr, der ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um St. Wendel. In der Division 6 lag er lange Zeit in Führung, bis ein Reifenschaden ihn einbremste. Meter, von der KÜS in seinem weiteren sportlichen Werdegang protegiert, hatte bei diesem ersten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft auf dem KÜS-Stadtrundkurs besonderen Spaß: „Mit Tempo 120 an meinem Büro in der St. Wendeler Innenstadt vorbei zu rauschen, das hatte schon was für sich.“

Deutsche Rallyemeisterschaft

Überhaupt ist der Rallyesport in seinen vielen Facetten ein Feld, dem wir quasi als der „Wiege des Motorsports“ unsere ganz besondere Beachtung schenken und Unterstützung zuteil werden lassen. Das war besonders auffällig schon im März dieses Jahres bei der erwähnten Saison-Premiere zur Deutschen Rallyemeisterschaft in St. Wendel. Damals bestritten, begleitet von großem Medienrummel, an zwei Tagen die 80 Teilnehmer aus dem In- und Ausland die 135 Kilometer Wertungsprüfungen allesamt mit KÜS-Logo auf ihren Fahrzeugen.

Rallye Köln Ahrweiler
Rallye Köln-Ahrweiler

Unsere Präferenz gilt aber auch einem Rallye-Event der besonderen Art ganz zum Schluss des Jahres. Die „Rallye Köln-Ahrweiler“ in Szenekreisen besser als „R-K-A“ bekannt, ist Deutschlands einzige Oldtimer-Rallye mit gezeiteten Wertungsprüfungen. Im oberen Ahrtal fällt freitags abends in der Halbdämmerung des Winzerstädtchens Mayschoss der fast schon besinnlich und romantisch zu nennende Startschuss, ehe es am nächsten Tag mit Vollgas auf die Prüfungen rund um den Nürburgring geht. Rallye-Boliden, die zum Teil 30 oder 40 Jahre alt sind, und ihre teils noch viel älteren Wagenlenker zeigen zu welchen Höchstleistungen sie noch imstande sind.

Tradition und Moderne, Spaß und Wettkampf-Anspannung: nirgendwo sonst sind sie noch so präsent und greifbar wie an der „Deutschen Rotwein-Straße“, die immer am zweiten November-Wochenende den Duft der großen alten Rallyewelt atmet. Begleitet und mit besonderer Liebe betrachtet von der KÜS als einer der auffälligsten Freunde dieses Rallye-Revivals zwischen den letzten Sonnenstrahlen, den vielen bunten Herbstblättern und nicht selten auch schon unter den ersten Schneeflocken. „Die R-K-A ist etwas ganz Besonderes, da sind Fahrer und Auto als Einheit gefragt. Auch wenn die Bedingungen mal nicht so optimal sind“, weiß der vielfache „R-K-A“ Sieger aus Stromberg im Hunsrück, der ehemalige deutsche Rallye-Meister Georg Bernardy, im Opel Ascona 400.

ADAC Procar-Serie

Doch nicht nur auf den Wertungsprüfungen der vielen Rallye-Veranstaltungen ist die KÜS als Förderer des Motorsports an der Basis in diesem Jahr wieder aktiv. Wie schon in den vergangenen Jahren ist die ADAC Procar-Serie, die Tourenwagen-Challenge des Deutschen Motorsportbunds (DMSB) ein Wettbewerb, dem wir auf vielen bekannten Rundstrecken in Europa unser besonderes Augenmerk zukommen lassen. In verschiedenen Divisionen treten dort junge Motorsportler im Rahmen der ADAC GT Masters gegeneinander an. Sie bilden eine tolle Begleitmusik, intoniert vom hoffnungsvollen Nachwuchs, zu den Läufen der sogenannten „Liga der Traumsport-Wagen.“ Acht Renn-Veranstaltungen mit jeweils einem Lauf am Samstag und Sonntag fordern Fahrer(innen) und Teams gleichermaßen.

Einer, der das aus eigener Erfahrung ganz besonders gut einschätzen kann, ist Walter Wolf, der Chef von Wolf Racing. Selbst seit über 40 Jahren auf der Rundstrecke unterwegs, weiß der 75-Jährige genau, was er im Winter tun musste, um mit dem Ford Fiesta TC1600 weiterhin konkurrenzfähig zu sein: Entwickeln, prüfen und testen stand in seiner Werkstatt auf dem Winterprogramm. Am deutlichsten, so der ehemalige Formel-1-Rennstallbesitzer aus den 1970er-Jahren, „sind in der neuen Saison die optischen Veränderungen an den Fahrzeugen“.

Team 75 Bernhard

Für die Ingenieure seien diese aber weniger von Bedeutung. „Jede Veränderung an der Karosserie zieht weitere Arbeiten nach sich und an dem Punkt wird es interessant.“ In diesem Jahr werde man erstmals die „Schallmauer“ von 300 PS in der Serie durchbrechen. Titelverteidiger Heiko Hammel hat im Team von Wolf Racing auch 2015 nur ein Ziel:

„Am Ende wollen wir ganz oben stehen,
und dafür haben wir im Winter
unsere Hausaufgaben gemacht.“

Einer der besten Langstrecken-Piloten weltweit, Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard, der KÜS seit vielen Jahren ebenso professionell wie freundschaftlich verbunden, wird auch bei den großen Events des Langstreckensports im Porsche 919 Hybrid wieder mit dem Helm mit KÜS-Logo in seinem High-Tech-Renner mit der Startnummer 17 aus der schwäbischen Sportwagen-Schmiede sitzen. Der Le-Mans-Sieger von 2010 bildet gemeinsam mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten Mark Webber (Australien, vormals Red Bull) und dem Neuseeländer Brendon Hartley eine der beiden Speerspitzen des Hauses in der WEC (World Endurance Championship). Eine Serie, der viele Insider zutrauen, dass sie eine ernsthafte Konkurrenz zu der sich in internen Grabenkämpfen aufreibenden Formel 1 werden könnte.

Timo und sein ebenso vom Rennsport besessener Vater Rüdiger arbeiten im eigenen, von der KÜS unterstützten „Team 75 Bernhard“ zusammen, setzten selbst aufbereitete Fahrzeuge bei motorsportlichen-Veranstaltungen jeder Art ein. Auch Vater Rüdiger, Baujahr 1951, sitzt oft genug am Steuer auf der Rundstrecke, einer Rallye-WP oder bei Bergrennen, bei denen Temperaturen weit über 30 Grad herrschen. „Chapeau“, kann man da nur sagen!

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