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Imperia: Zurück zu den Wurzeln – KÜS magazin

Imperia: Zurück zu den Wurzeln


KÜS-Prüfingenieur zeigte heimische Motorräder auf der Retro Cologne

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KÜS-Prüfingenieur Matthias Wohlleben aus Troisdorf ist Oldtimer-Liebhaber durch und durch. Inzwischen hat er manch interessantes Objekt erworben und wieder in einen fahrbereiten Zustand gebracht. Doch er versteckt seine Schätzchen nicht etwa in der Garage oder in irgendwelchen Schuppen oder Scheunen – nein, er präsentiert sie gerne, um auch anderen das kraftfahrzeugtechnische Kulturgut näher zu bringen.


Nach einer viel beachteten Ausstellung 2016 über die Köln-/Bad Godesberger Marke Imperia im ehemaligen kurfürstlichen Hoftheater in Bad Godesberg (KÜSmagazin, Ausgabe 48), hatte er im November 2017 die Gelegenheit, mit einem eigenen Stand auf der erstmals durchgeführten Retro Classics Cologne ein deutlich größeres Publikum anzusprechen. „Da Imperia ja die Wurzeln in Köln hatte (1924-1926) und dann erst nach Bad Godesberg ging (1926-1935), hatte ich überlegt, dass die Marke Imperia bei der Messe in Köln vertreten sein muss“, berichtet Wohlleben.

Dabei erwiesen sich die Fiat Topolino, die Wohlleben ebenfalls besitzt, als Türöffner. Karl-Ulrich Herrmann, Geschäftsführer der Retro Messen GmbH war früher Präsident des Topolino-Clubs Deutschland und ist den kleinen Italienern immer noch sehr verbunden. „Dadurch hatte ich einige Vorzüge und die Kosten waren überschaubar“, freut sich der KÜS-Ingenieur. Auf einem 100 Quadratmeter großen Stand konnte er vier Imperias und drei Topolinos großzügig präsentieren. Das Interesse war sehr groß, überraschenderweise besonders an den Motorrädern, obwohl die Retro-Messen ihren eindeutigen Schwerpunkt im Pkw-Bereich haben.

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