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KÜS: Umfassendes Engagement für alle Verkehrsteilnehmer


Sicherheit ist mehr!

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Sie steht als Vereinsziel in der Satzung – die Erhaltung und Erhöhung der Verkehrssicherheit auf deutschen und europäischen Verkehrswegen. Dahinter steht ein umfassendes Engagement mit zahlreichen Aktivitäten. Denn: Die Prüfingenieure, Sachverständigen und Unfallforensiker der KÜS setzen sich dafür in ihrem Arbeitsalltag konsequent und kompetent ein. Das Engagement der KÜS für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer richtet sich mit vielen Angeboten sogar direkt an sie.

»LICHTTEST– DIE KÜS IST DABEI« So gilt »Lichttest – die KÜS ist dabei« seit vielen Jahren als fester Termin im Kalender der Kfz-Überwachungsorganisation, regelmäßig zu Beginn der dunklen Jahreszeit. Die korrekte Beleuchtung am Auto ist lebenswichtig – »Sehen und gesehen werden« kommt allen Verkehrsteilnehmern zugute. Dauerbrenner Tuning Ein Dauerbrenner bei vielen Autofahrern ist – natürlich – das Tuning. Die Individualisierung des eigenen Autos ist natürlich ungemein reizvoll. Aber die Vielzahl der Angebote machen den Markt für…

Die rollende Arztpraxis


Medibus der Deutschen Bahn schließt Versorgungslücken

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— Ein Konzept mit Potenzial —  Das Problem ist nicht neu, aber seit langem unverändert von Bedeutung: Insbesondere auf dem Land mangelt es an niedergelassenen Medizinern zur hausärztlichen Versorgung.  Zur rollenden Arztpraxis hat die Deutsche Bahn einen Linienbus umgebaut, das Projekt nennt sich DB Medibus. Das vierte Exemplar wurde 2019 vorgestellt. In dem Konzept sieht man also Potenzial.  Unterteilt in Wartezimmer, Labor und Behandlungsraum sowie Sprechzimmer, hat der 12,7 Meter lange Bus die Ausstattung einer…

Gerlach & Schröder:


KÜS-Partner feiern »25 Jahre in Rotenburg«

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25 Jahre in Rotenburg: Dieses Jubiläum feierten Michael Gerlach und Hartmut Schröder am 1. Juni 2019 mit Kunden und Partnern. Der Andrang beim KÜS-Partner in der Nähe der malerischen Stadt an der Fulda war groß. Kein Wunder, denn die Besucherinnen und Besucher erwartete ein volles Programm. Dazu gehörten ausgewählte Kraftfahrzeuge aus verschiedenen Epochen des Fahrzeugbaus. Kontrastreich aufgestellt waren glänzende Oldtimer neben modernen Elektro-Rennern. So gehörte zum Jubiläum ein Traktor des Baujahres 1956 ebenso wie das…

Heidi Hetzer – ein Nachruf


Das Leben als Rallye

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Die Nachricht von ihrem plötzlichen Tod verbreitete sich schnell im Internet: Heidi Hetzer starb 81-jährig während der Ostertage 2019 in Berlin. In ihrer Heimatstadt, lebenslang, die aber auch oft genug Startplatz für eine wahrhaft abenteuerliche Tour war. Das galt besonders für 2014, als sie zu einer Weltreise aufbrach, die auf Jahre angelegt war. In einer Lebensphase, die andere zum Rückzug nutzen, nahm sie sich die Route von Clärenore Stinnes zum Vorbild. Mit einem Wagen, der sieben Jahre älter war als die Fahrerin, ein Hudson Greater Eight von 1930 Das war am 27. Juli 2014.

»Hudo«, wie sie ihren vierrädrigen Begleiter nannte, erwies sich freilich als ungeahnt zickig. Gut, vielleicht war’s bei ihm auch wirklich schlicht das Alter. KÜS magazin berichtete seinerzeit vom Abschied im ganz großen Stil, den die Berliner Heidi Hetzer bereiteten. Sie könne nur Auto, hat sie mit der ihr typischen (Selbst)ironie gerne betont. Nur? Es war doch beeindruckend genug: Als erste Frau in Berlin absolvierte sie eine Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin. Das war in den Fünfzigern, als…

Renault-Studie:


Neues Mini-Mobil für den Stadtverkehr

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EZ-POD nennt Renault ein neues »Mikromobil« zur Beförderung von Personen und Waren auf kurzen Strecken. Der batterieelektrisch betriebene und voll automatisiert fahrende Versuchsträger nimmt eine Grundfläche von drei Quadratmetern ein. Einsatzmöglichkeiten sieht Renault in Innenstädten sowie auf geschlossenen Arealen wie Einkaufszentren, Firmengeländen und großen Hotelanlagen. Zum Transport größerer Gruppen lassen sich auch Konvois bilden. Durch die niedrige Betriebsgeschwindigkeit könnte der EZ-POD auch in Zonen mit starkem Fußgängeraufkommen fahren, etwa in Flughäfen und auf großen Parkplätzen.

Honda e:


Kameras statt Außenspiegel

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Der neue Honda e verfügt anstelle klassischer Außenspiegel über ein serienmäßiges Kamerasystem, das bereits im Prototypen verbaut war. Es ersetzt die konventionellen Seitenspiegel durch kleinformatige Kameras, die ihre Bilder in Echtzeit auf zwei Sechs-Zoll-Monitore im Fahrzeuginnern übertragen. Die Kameras sind an den Seiten des Armaturenbretts angebracht. Für den Fahrer verspricht Honda dadurch einen ergonomischen und natürlichen Blickwinkel. Immer zum Lieferumfang gehören auch bündig angebrachte, ausfahrbare Türgriffe. Da die Kameras, im Unterschied zu konventionellen Außenspiegeln, nicht…

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