Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.

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Dresden – Dakar – Banjul für einen guten Zweck


KÜS-Partner Michael Gerlach unterstützt Wohltätigkeits-Rallye

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„Für einen guten Zweck“ – das ist eine Allround-Formulierung dafür, dass sich jemand sozial engagiert. Im Falle von KÜS-Partner Michael Gerlach (Gerlach und Schröder) und Ehefrau Sabine bekommt der Allrounder wiederum eine ganz besondere Bedeutung: 20 Tage waren die beiden unterwegs, um die Wohltätigkeitsrallye Dresden – Dakar – Banjul (Gambia) zu unterstützen.

Das Fahrzeug, einen Kastenwagen,stellten die Stadtwerke Rotenburg an der Fulda zur Verfügung, vom Ingenieur-Büro Gerlach und Schröder wurde er für die spezielle Mission vorbereitet. Einen kostenlosen Checkup und nötige Reparaturen übernahm die Werkstatt Neumann und Linke (Lispenhausen). Am Ende hieß es für Fahrzeug und Fahrerteam: Mission erfüllt. Über 100.000 Euro hat die Rallye 2017 erbracht, die von insgesamt 50 Fahrzeugen bewältigt wurde. Diese wurden versteigert. Am Ende stand einhervorragendes Ergebnis für die Rallye Dresden–Banjul, über…

Von sehr sparsam – Bis sauschnell


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Automobilhersteller sind in aller Regel stolz auf die Vielfalt ihrer Modelle. Für jeden soll etwas dabei sein – der wendige Kleinwagen für die Stadt und die große Reiselimousine, ein Cabriolet und ein mächtiges SUV. Ach ja, und ein schneller Sportwagen macht sich auch gut im Angebot. Am Beispiel von Ford kann man sehen, wie groß die Spanne bei der Modellpalette eines Herstellers sein kann.

Der Mondeo ist so etwas wie das Flaggschiff von Ford in Deutschland. Geräumig und bequem geht er ohne Murren als Familienauto durch. Die Einstiegsvariante hat den 1-Liter-EcoBoost-Motor. Das Aggregat mit gerade einmal 125 PS wurde bereits mehrfach für seine innovativen Features ausgezeichnet. Eine Ausfahrt mit dem in den beiden Ausstattungsvarianten Trend und Business Edition angebotenen Auto bringt Fahrspaß. Man kann mit der Limousine, obwohl „nur“ das kleine Dreizylinder-Motörchen unter der Haube werkelt, stressfrei am Straßenverkehr…

Ein Fiat 500 auf offiziell drei Rädern


Schon 16-Jährige dürfen den Umbau aus dem Allgäu fahren

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Das kennen viele Eltern: Der Nachwuchs wird bald 16 Jahre alt und möchte künftig entsprechend motorisiert unterwegs sein. Kein schönes Gefühl, den Junior dann auf einem Kleinkraftrad unterwegs zu wissen – mit wenig Erfahrung und noch weniger Knautschzone. Das dachte sich auch Wenzel Ellenrieder aus Westendorf-Dösingen im Ostallgäu, als sein Sohn Markus langsam flügge wurde. Seine vergebliche Suche nach einer sicheren Alternative zum Krad brachte ihn zu einer Eigenentwicklung. Ein Fiat 500 wird so umgebaut, dass er bereits von 16-Jährigen mit dem Führerschein A1 gefahren werden darf. In Anlehnung an seinen Familiennamen taufte der 55-Jährige den umgebauten kleinen Italiener auf den Namen „Ellenator“ und hat bis heute über 200 davon verkauft.

Ein wenig erinnert das Ganze an den Bond Mini Car (KÜSMagazin 43), denn auch Ellenrieder machte sich die überaus präzise festgelegten Regelungen zunutze. Ansatz war die Änderung des Führerscheinrechts im Jahr 2013. Mit der Fahrerlaubnis A1 dürfen seitdem auch „dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern und einem Hubraum von mehr als 50 cm3 bei Verbrennungsmotoren oder einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und mit einer Leistung von bis zu 15 kW“ gefahren werden.…

Sprühende Ideen verschönern KÜS-Prüfstelle


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Die Möglichkeiten für einen neuen Anstrich, einen moderneren Look, kurz: ein „renoviertes“ Gesicht sind vielfältig. Einen ungewöhnlichen Weg, die KÜS-Prüfstelle zu verschönern, hat die Ingenieursgesellschaft für Fahrzeugtechnik in Monheim gewählt:

Künstler Mario Henneke griff – von den Geschäftsführern Uwe Müller und Uwe Wünnemann offiziell beauftragt – zur Spraydose und zauberte ein Graffito. Ganz sicher ein Unikat – nur an der IFB-Prüfstelle in Monheim (NRW) zu finden.

Neues KÜS-Rechenzentrum in Betrieb genommen


KÜS DATA GmbH als Betreiber aus KÜS IT hervorgegangen

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Aus dem Fachbereich IT der KÜS ist die KÜS DATA GmbH geworden. Dieser damit neue Firmenzweig der KÜS hat jetzt ein neues Rechenzentrum im Hochleistungs- und Hochsicherheitsbereich am Standort der Bundeszentrale in Losheim am See in Betrieb genommen. Das neue Rechenzentrum befindet sich im sogenannten Industriegebiet Holz an der Bundesstraße 268 zwischen Losheim und Nunkirchen. Es ist eines der modernsten Rechenzentren der Region Süd-West. Vor allem der Schutz von Daten und Servern steht dabei im Vordergrund des neuen Dienstleistungsangebots für Unternehmen.

Die KÜS ist selbst durch jährlich rund 3,8 Millionen Fahrzeugprüfungen mit einer großen Menge schützenswerter Kundendaten konfrontiert. „Dieses über lange Jahre erworbene Wissen und die Erfahrung sollen unseren Kunden zugutekommen und ihnen eine perfekte Dienstleistung im Bereich Datensicherheit bieten“, so Peter Schuler, Geschäftsführer der KÜS DATA GmbH. Der gesetzeskonforme Umgang mit dem Schutz der Daten wurde so weiter optimiert. Das Rechenzentrum wurde nach modernen Anforderungen erstellt und entspricht den geltenden strengen Voraussetzungen für den Schutz…

6. DIQ-Symposium: Verkehrswege 2030


Realistische Ansätze für eine sichere Gestaltung von Straßen in der nahen Zukunft

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Straßen sind Lebenslinien, sie bringen die Menschen zusammen. Sie dienen der Fortbewegung, dem Transport, einfach nur dem Spaß am Auto fahren. Und manche haben sogar Berühmtheit erlangt – nicht immer nur im positiven Sinne. Es ist also von Interesse, dieses interessante Objekt Straße einmal genauer zu betrachten. Die Referenten des 6. DIQ-Symposiums taten dies mit aller Sorgfalt.

Eine Hinführung zum Thema kam vom Leiter des DIQ-Symposiums, Professor Dr.-Ing. Peter König von der Hochschule in Trier. Via est vita – Straße ist Leben. So begann der Automobil- und Verkehrsjournalist Detlef Krehl aus Essingen seinen Vortrag. Ihm fiel die Aufgabe zu, das Plenum mit einem Blick auf die Historie der Straße auf das Thema einzustimmen. Er begann dann auch seinen Vortrag mit den Transporten von Nahrungsmitteln auf den Trampelpfaden der Steinzeit. Dr. Christoph Hecht…

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