Izera


Stromer aus Schlesien

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Izera. Nie gehört? Das soll sich spätestens 2023 ändern. Dann will das polnische Unternehmen Electromobility Poland (EMP) unter dieser Marke elektrisch angetriebene Pkw bauen und vertreiben. Zwei Konzeptautos, ein SUV und ein Kompaktmodell, hat das Start-up schon vorgestellt. Damit ist bereits ein recht genauer Ausblick auf die Serienmodelle aus Schlesien gegeben.

Die Konzeptautos Izera 1 und Izera 2 geben einen Eindruck der Serienversionen, die als Kompaktmodell und SUV geplant sind.

Preise werden noch nicht genannt. Ziel von EMP ist es, attraktive Finanzierungskonzepte für Kunden zu entwickeln. Mit ihnen soll der Izera-Fahrer Kosten auf dem Niveau eines Dieselfahrzeugs haben. Auch das Vertriebsmodell ist auf niedrige Kosten ausgelegt. Die Izera-Modelle wird man wohl ausschließlich online kaufen können.
Bei der Entwicklung der Fahrzeuge setzt EMP auf erfahrene Partner. Verantwortlich für die Außen- und Innenoptik ist die italienische Designschmiede Studio Torino. Die Fahrzeuge sollen auf einer Plattform aufsetzen, die EMP von einem etablierten Hersteller beziehen will. Um die Autos in Serie produzieren zu können, greifen die Polen auf die Expertise des Ingenieursdienstleister EDAG Engineering zurück.
Zur Technik und zum Plattform-Spender macht EMP noch keine Angaben.
Bekannt ist: Die Izera-Modelle sollen in wenigen Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprinten und bis zu 400 Kilometer Reichweite bieten.
Innen erwartet die Interessenten eine zeitgemäße Einrichtung. Der Arbeitsplatz ist aufgeräumt, zudem gibt es große Displays. Moderne Errungenschaften wie Sprachsteuerung, Konnektivität, Assistenzsysteme und Techniken des automatisierten Fahrens sind ebenfalls vorgesehen.

Fotos EMP

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