Rallye-Weltmeisterschaft: KÜS-Prüfingenieur als Technischer Kommissar


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rallye_weltmeisterschaft_stefa_ehlEinmal im Jahr dröhnen die Motoren in den beschaulichen Weinbergen an der Mosel oder auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder. Dann ist weltmeisterliche Rallyezeit. Die Rallye Deutschland startet von Trier aus zu den Wertungsprüfungen, es geht um Sekunden zwischen den Teams von VW, Hyundai, Citroën oder Ford. Ein Zelt am Rande des Rallyezirkus ist der Arbeitsplatz der Technischen Kommissare der Veranstaltung. Ohne ihr OK geht hier niemand auf die Strecke. Mit dabei ist auch Stefan Ehl, Prüfingenieur der KÜS. Er ist seit einigen Jahren mit im Team. Bei der Technischen Kontrolle der Rallyeboliden geht es um die Konformität mit dem sportlichen Reglement, aber auch um die Sicherheit der Fahrzeuge. Es geht um einiges in der Rallye-WM. „Das technische Reglement muss eingehalten werden, nur so kann es einen fairen Wettkampf geben. Da sehen wir schon genau hin“, so KÜS-Ingenieur Stefan Ehl.

Intensive Arbeit, aber auch ein Quäntchen Spaß – das ist die Mischung, die man als Technischer Kommissar bei der Rallye Deutschland erfährt.

Der Chef der „TeKos“, Rudolf Bollig, zeigt sich jedenfalls sehr zufrieden mit der Arbeit des KÜS-Mannes Stefan Ehl.

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