Titelfoto dieses Artikels

60 Jahre Porsche

Den eigenen Traumwagen selbst bauen

Redaktion · September 2008

Am 8. Juni 1948 erhielt der erste Porsche-Prototyp mit der Fahrgestellnummer 356-001 seine Straßenzulassung.

1948: Ferry Porsche (Mitte), sein Vater Ferdinand Porsche (rechts) und Automobildesigner Erwin Kommenda (links) vor dem 356 Nr. 1 in Gmünd

1948: Ferry Porsche (Mitte), sein Vater Ferdinand Porsche (rechts) und Automobildesigner Erwin Kommenda (links) vor dem 356 Nr. 1 in Gmünd

Motoreinbau in eine Porsche 356 B (1960)

Motoreinbau in eine Porsche 356 B (1960)

Crash-Test 1966 mit einem Porsche 904

Crash-Test 1966 mit einem Porsche 904

Die Modellpalette 2008 mit 911 Turbo Cabriolet, Cayman S, Boxster und dem Cayenne GTS (2008)

Die Modellpalette 2008 mit 911 Turbo Cabriolet, Cayman S, Boxster und dem Cayenne GTS (2008)

Angekündigt für 2009: Gran Turismo Panamera (hier als Designskizze)

Angekündigt für 2009: Gran Turismo Panamera (hier als Designskizze)

«Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen», erklärte Ferry Porsche seine eigene Philosophie. Und bis zum heutigen Tag prägt dieser besondere Tüftler- und Pioniergeist die Philosophie des Unternehmens. Mit dem viertürigen – Gran Turismo genannten – Panamera soll sie 2009 ihre weitere Fortsetzung finden.

Buchtipp

Auf drei Bände ist das umfassende Werk von Karl Ludvigsen angelegt, das den Titel «Porsche – Perfektion ist selbstverständlich» trägt und demnächst im Heel Verlag erscheint. (Preis je Band: ca. 49,90 Euro).

Redaktion

 

nach oben

 

INHALT AUSGABE 25

© 2008 KÜS – Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V.